ZUTRITTSKONTROLLSYSTEME - Arten

KOST bietet Zutritts-Kontroll-Systeme auf Maß!

Ganz gleich, ob Sie Ihr Eigenheim, Ihr Unternehmen, Ihr Betriebsgelände oder Bereiche in besonders sensiblen Einrichtungen (z.B. Bank, Hotel, Behörde, Krankenhaus oder Praxis) vor unbefugtem Zutritt schützen möchten: KOST bietet Ihnen eine passgenaue Lösung, die genau auf Ihre Anforderungen abgestimmt ist. Je nach Aufgabenstellung können dafür Systeme zur mechanischen oder elektronischen Zutrittskontrolle eingesetzt werden. Auch eine Kombination aus Elektronik und Mechanik ist möglich (mechatronische Zutrittskontrolle). Die Zielsetzung ist immer die gleiche:

  • Unbefugte sollen wirksam vom Zutritt bestimmter Bereiche abgehalten werden.
  • Der Schutz vor Diebstahl oder Spionage soll erhöht werden.
  • Personenströme in Unternehmen sollen gelenkt und kanalisiert werden.

Für die Auswahl des passenden Systems zur Zutrittskontrolle spielen Faktoren wie Anzahl der Nutzer, Grad der Flexibilität, Kompatibilität mit evtl. bereits vorhandenen Einrichtungen und natürlich auch das Budget eine Rolle. Nutzen Sie das Fachwissen, die Erfahrung und das Knowhow der Sicherheitsexperten von KOST, um die richtige Wahl zu treffen.

Bewährt und praxiserprobt: mechanische Zutrittskontrolle

Ein Schließzylinder mit passendem Schlüssel dient bei diesem System zur Sicherung des Zutritts. Es kommt auch heute noch sowohl im Eigenheim als auch in Großunternehmen und Behörden zum Einsatz. Für die mechanische Zutrittskontrolle sprechen nach wie vor der hohe Manipulationsschutz, die universelle Einsatzweise, robuste Ausführung sowie geprüfte Sicherheit und nicht zuletzt das ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis. Das System ist einfach zu nutzen und – u.a. dank komplexem Aufbau des Zylinders, bewährtem Kopierschutz des Schlüssels und erhöhtem Bohrschutz – schwer zu überlisten. Für den privaten Bereich ist es einfach praktisch, alles mit einem Schlüssel zu öffnen – Haustür, Garagentor, Kellertür, Fenstergriff, etc. Praktische Anwendung findet die mechanische Zutrittskontrolle auch in Ferienhäusern, die vom Inhaber selbst genutzt, aber auch vermietet werden. Hier kann man den Zutritt auf bestimmte Bereiche für den Mieter mit einem mechanischem Zutrittssystem einfach ausschließen und für sich selbst alle Wege offenlassen.

Auch komplexe Schließanlagen sind natürlich realisierbar:

  • Zentralschloss-Anlage: Die Z-Anlage wird häufig in Mehrfamilienhäusern installiert. Jeder Hausbewohner kann mit dem Schlüssel seine eigene Wohnungstür aber auch gemeinschaftlich genutzte Bereiche öffnen (Haustür, Waschkeller, Gemeinschaftsgarten, Dachboden, etc.).
  • Hauptschlüssel-Anlage: Bei der HS-Anlage gibt es einen Schlüssel, mit dem alle Zylinder geöffnet werden können. Alle anderen Einheiten der Anlage können mit ihrem Schlüssel nur ihren eigenen Bereich öffnen.
  • Zentralhauptschlüssel-Anlage: Bei der ZHS-Anlage kann z.B. der Vermieter technische Bereiche in einer Wohnanlage (z.B. Heizungskeller, Tore für Zufahrten) oder die Haustür zum Mehrfamilienhaus öffnen, nicht aber die Wohnungseingangstüren der Mieter.
  • Generalhauptschlüssel-Anlage: Wenn aus mindestens zwei HS-Anlagen Gruppen gebildet werden, gibt es einen zusätzlichen Generalhauptschlüssel der nicht nur die Schließzylinder der jeweiligen Gruppe, sondern generell alle Teilbereiche öffnen kann.
ZUTRITTSKONTROLLSYSTEME - elektrisch

Flexibel und zukunftsweisend: elektronische Zutrittskontroll-Systeme

Digitale Schließsysteme haben einen entscheidenden Vorteil: die Flexibilität. So können Mitarbeitern in Supermärkten, Verwaltungsgebäuden oder Produktionsstätten variable Rechte zum Öffnen von Räumen zugeordnet werden. Der Abteilungsleiter kann an jedem Tag der Woche, rund um die Uhr in sämtliche Räume des Gebäudes gelangen, die Reinigungskraft jedoch nur zu genau festgelegten Zeiten und nur in bestimmte Bereiche. Da das System digital verwaltet wird, lässt sich auch nachvollziehen, wer sich wo und wann Zugang verschafft hat.

Als „digitaler Schlüssel“ werden vornehmlich eingesetzt:
  • Speicherkarten mit entsprechendem Lesegerät,
  • Zugangscodes per Eingabe über ein Ziffernfeld oder
  • Transponder per Funksignal.

Ein weiterer Vorteil: Einmal installiert, kann das System mit überschaubarem Aufwand jederzeit erweitert werden. Auch die Kombination unterschiedlicher Medien zur Türöffnung ist möglich. So kann am Haupteingang eine persönliche Speicherkarte vorgeschrieben sein, für den Zugang zum Büro reicht die Eingabe eines Nummerncodes. Im Übrigen können nicht nur Bürotüren, sondern auch die Schlösser von Spinden oder Schränken in das digitale Schließsystem eingebunden werden.
Und für alle, die ganz ohne zusätzlichen Schlüssel auskommen möchten: Auch das eigene Smartphone kann in Kombination mit entsprechenden Schließsystemen mittlerweile dazu genutzt werden, um Türen zu öffnen.

Sollte ein „digitaler Schlüssel“ verloren gehen, ist die Sicherheit schnell wiederhergestellt, ohne einen Teil oder sämtliche Schließzylinder im Gebäude auszutauschen. Es werden einfach neue Zugangsdaten generiert und das entsprechende Schloss freigeschaltet. Genauso einfach können die einzelnen Bereiche wieder gesperrt werden, wenn z.B. ein Mitarbeiter aus dem Unternehmen ausscheidet.

Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten elektronischer Zutrittskontrollsysteme:

  1. Offline- bzw. Standalone-Systeme: Sie gelten nur für den speziell dafür ausgerüsteten Zugangsbereich. Berechtigungen werden nicht zentral, sondern nur an der jeweiligen Komponente vor Ort geprüft.
  2. Online-Systeme: Diese Systeme kommen zumeist zum Einsatz, wenn viele Zutrittspunkte zentral gesteuert und überwacht werden sollen. Die einzelnen Komponenten sind miteinander vernetzt und können so z.B. Daten untereinander austauschen. Man hat jederzeit den Überblick über alles Schließanlagen des Hauses. Auch die Anbindung von weiteren Systemen (Videoüberwachung, Alarmanlage, Aufzugsteuerung, etc.) ist bei Bedarf möglich.

Höchstes Sicherheitsniveau: mechatronische Zutrittskontrolle

In besonders sensiblen Sicherheitsbereichen werden mechanische Schließsysteme mit elektronischen Zutrittskontrollen kombiniert. So können die Schlösser in bestimmten Bereichen auf herkömmliche, mechanische Weise geöffnet werden, in anderen ist ein zusätzliches, digitales Sicherheitsmerkmal notwendig, um Zugang zu erhalten. Das kann ein Signal vom im Schlüssel integrierten RFID-Chip, die Eingabe eines Nummerncodes über ein Ziffernfeld oder der eigene Fingerabdruck sein. Überall dort, wo sehr hohe Sicherheitsanforderungen gestellt werden, ist die mechatronische Zutrittskontrolle erste Wahl.

Sie sehen schon an diesen kurzen Ausführungen: Das Fachgebiet Zutrittskontrollsysteme ist ein sehr komplexes. Die Sicherheitsexperten von KOST haben den Überblick und konfigurieren ein System, das genau zu Ihren Anforderungen passt, das praktikabel ist und mit dem Sie auch für die Zukunft gut gerüstet sind.

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